Warum Monitoring?

Sie investieren viel Geld in ihren Neubau? Den Rest überlassen sie dem Zufall? Ein aktives Gebäudemonitoring schützt ihr Eigentum vor kapitalen Wasserschäden. Beispielsweise gehört in der Autoindustrie aktives Monitoring zum Standard. Jedes Auto ist mit diversen Monitoringsystemen ausgerüstet. Stellen sie sich vor, es gäbe keine Ölkontrolllampe, sie fahren ihr Auto bis zum Motorschaden und wechseln dann den Motor. Ähnlich Kostenintensiv ist ein Wasserschaden z.B. am Flachdach. Wasser läuft unbemerkt über Jahre in die Dämmebene bis zum Totalschaden. Mit OMS haben sie eine "Kontrolllampe" die ihnen nicht nur den ersten Tropfen meldet, sondern auch direkt den Bereich eingrenzt. Wasserschäden in Gebäuden werden bisweilen an ihren Auswirkungen erkannt. Tropfbildungen, Feuchtigkeitsausblühungen u. Schimmelbildungen, Modergerüche aber auch Betriebsausfälle sind nur einige der bekanntesten Schäden, die durch Wasserschäden entstehen. Trotz moderner Suchtechniken die nach der Schadenserkennung zum Einsatz kommen, ist der Folgeschaden nicht mehr abzuwenden.

Das Optidry-Monitoring-System kommt in allen Bereichen zum Einsatz, wo es zu bestimmungswidrigen Wassereintritten in Dämmebenen bzw. Gebäudeteilen kommen kann.

Neben der Minimierung von finanziellen Folgeschäden durch Wassereintritte, sind es die Betriebssicherheit von Objekten, keine Mietausfälle, keine aufwendigen Schadenssuchen, keine Aufwände durch Demontage von Solaranlagen, Abräumen von Kiesauflasten, Begrünungen etc., die für den Einbau des Systems sprechen. Vor allem bei Langzeitschäden, d.h. wenn wenig Wasser über einen längeren Zeitraum in den Dämmaufbau läuft, ist eine Sanierung auf Grund der Durchfeuchtung von Bauteilen oft nicht mehr möglich. Um genau solche Schäden frühzeitig zu erkennen, wurde Optidry Monitoring Systems entwickelt.
 

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W: http://www.optidry.at