SYSTEMBESCHREIBUNG

Wasserschäden in Gebäuden entstehen meist verdeckt in  Wand- u. Bodenkonstruktionen. Auf Grund fehlender Indikatoren wird der Schaden oft über lange Zeit nicht bemerkt, bevor es zu Tropfbildungen, Feuchtigkeitsausblühungen und Schimmelschäden kommt.Speziell im Trocken- und Holzbau sind derartige Schäden oft nicht sanierbar.  Kontaminierte Bauteile müssen ausgebaut und entsorgt werden. Finanzielle Folgeschäden, Wertminderung, Betriebs- und Mietausfälle sind nur einige Schäden, die durch ein Früherkennungssystem minimiert werden können. Das optidry-monitoring-system (OMS) überwacht  Risikobereiche wie Wasser/Heizungsverteiler, Naßbereiche, Terrassenanschlüsse, Terrassen, Flachdächer, Kellergeschoße, etc.

 

SYSTEMBESCHREIBUNG:Es können nahezu belibig viele Zonen überwacht werden.  Im EFH wird die Zentrale samt Messsatelit im Elektroverteiler installiert. Bei MFH überwacht eine Zentrale alle angeschlossenen Tops.  Über einen Messsatelit können 16 Zonen überwacht werden. Mehrere Messsateliten sind über ein Bussystem miteinander verbunden. Bei größeren Überwachungszonen wie z.B. Terrassen, Flachdächer, Kellergeschoße, etc. ist eine Unterteilung in mehrere Zonen zu empfehlen. Spezielle Risikozonen wie RW-Einläufe, Speier, Anschlüsse, etc. lassen sich als eigene Zone definieren. Im Schadensfall ist dann eine direkte Schadenseingrenzung möglich.   Der Einbau des optidry-monitoring-system ist ausschließlich bei Neu- und Umbauten möglich. Dabei werden die optidry-Sensoren in Form von Bändern in bzw. um die zu überwachenden Zonen verlegt.

 

FUNKTIONSWEISE:

Dringt Feuchtigkeit ein/aus und trifft diese auf einen flächig verlegeten Sensor, kommt es zur Alarmierung. Die Zentrale alarmiert akustisch oder optional über GSM. Im Alarmfall können sowohl die Top Nr. als auch die Zone des Wassereintritts am Display angezeigt werden.

 

 


Die Insellösung

Hier wird der Wasser-/Feuchteeintritt durch permanente Überwachung nur im zu messenden Raum über eine einfache Zentrale ausgelöst. Dabei können bis zu 8 Zonen je Zentrale überwacht werden.

Die Netzwerklösung

Hier wird der Wasser-/Feuchteeintritt auch über eine permanente Überwachung durch die Messsatelliten (32 Messkanäle je Satellit) erkannt und aufgezeichnet. Diese Daten werden dann an die Zentrale über eine RS-485 Busleitung gesendet. Bei dieser Variante sind max. 4 x 32 Stk. Messsatelliten für die Überwachung möglich. Von der Zentrale können die Messdaten per Bluetooth® auf eine Applikation, oder Remote über GSM übertragen werden. Der Alarm kann in die Hausvisualisierung über Ethernet eingespielt werden.
Die Detektion der Eintrittsstelle (Zone) ist in der Regel ohne weiteren Messaufwand möglich. Gegenmaßnahmen können sofort eingeleitet werden, bevor es zu größeren Schadensausbreitungen kommen kann.

ANWEDNUNGSBEREICHE / VORTEILE

Typische Anwendungsbeispiele:
  1. Hotellerie
  2. Pflegeheime
  3. Krankenhäuser
  4. Schulen
  5. Öffentliche Einrichtungen, usw.
Vorteile Allgemein
  • Mit OMS sind sie jederzeit über die Feuchtigkeit im Bodenaufbau informiert
  • Kommt es zu Wassereintritten, schlägt das System Alarm, der Bereich wird in der Zentrale angezeigt, Gegenmaßnahmen können sofort eingeleitet werden.
  • Es kommt zu keiner, lange unbemerkten und großflächigen Schadensausbreitung, dadurch werden Folgeschäden an der Bausubstanz verhindert.
  • Das Risiko von Betriebsausfällen im Bereich Hotellerie, Pflege, etc. wird auf ein Minimum reduziert.
 

Adresse

Ortungstechnik Nachbaur GmbH

Müsinenstrasse 52
6832 Sulz/Austria
+43 (0)5522/43770
+43 (0)5522/43772
M: office(at)ortungstechnik.at
W: http://www.optidry.at