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Gebäudemonitoring und Frühwarnsystem

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Das System


Das optidry®-monitoring-system schützt vor finanziellen und substanzgefährdeten Folgeschäden durch austretendes Leitungswasser, Abdichtungsschäden, eindringendem Niederschlagswasser oder Kondenswasser.  

Neben der Minimierung von Folgeschäden, sind es die Betriebssicherheit von Objekten, die für den Einbau des Frühwarnsystems - OMS sprechen. 

Vor allem bei Langzeitschäden, d.h. wenn wenig Wasser über einen langen Zeitraum in den Dämmaufbau gelangt, ist eine Sanierung auf Grund der Durchfeuchtung und Kontaminierung von Bauteilen oft nicht mehr möglich. OMS erkennt derartige Schäden bereits in ihrer Entstehung, aufwendige Sanierungen können dadurch vermieden werden. 


Gründe für ein OMS-Gebäudemonitoring und Frühwarnsystem
Wasserschäden in Gebäuden werden bisweilen an ihren Auswirkungen erkannt. Tropfbildungen, Feuchtigkeitsausblühungen und Schimmelbildungen, Modergerüche aber auch Betriebsausfälle sind nur einige der bekanntesten Schäden, die durch Leckagen entstehen. Trotz moderner Suchtechniken, die nach der Schadenserkennung zum Einsatz kommen, ist der Folgeschaden nicht mehr abzuwenden.

Das optidry®-monitoring-system kommt in allen Bereichen zum Einsatz, bei welchen es zu bestimmungswidrigen Wassereintritten in Dämmebenen bzw. Gebäudeteilen kommen kann. 

Anwendungsbereiche


Wasser- und Feuchteeintritte werden durch permanente Überwachung über die Messsatelliten erkannt und aufgezeichnet. Diese Daten werden mittels Busleitung an die Zentrale gesendet. Die Alarmierung im Fall eines Wassereintrittes erfolgt direkt an der Zentrale.

 

Hotellerie  •  Pflegeheime, Krankenhäuser  •  Schulen  •  ffentliche Einrichtungen  •  Holzbauten  •  Flachdächer (extensiv & intensiv begrünt, bekiest, mechanisch befestigt)  •  Terrassen und Anschlüsse  •  Nasszellen (Dusche, Silikonfugen, WC), Heizverteiler, wasserführende Leitungen  •  Keller („Weisse Wanne“)


Das System lässt sich ohne großen Aufwand mit kleinen Eingriffen ins bestehende Flachdach nachrüsten. Das punktuelle Monitoring kann sowohl in Sichtstutzen (ÖNORM 3691) oder verdeckt eingebaut werden. Die Alarmierung erfolgt über die Meldezentrale oder per GSM. Die Datenabfrage vom Dach kann per Funk oder Buskabel erfolgen.

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OMS Indoor wird bei Neu- oder Umbauten installiert. Gefahrenzonen werden definiert (z.B. Fliesendusche, Badewanne, Leitungsverläufe, Unterverteiler, etc.). Kommt es zu Wassereintritten schlägt das System Alarm bevor es zu irreparablen Folgeschäden kommt.

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Wassereintritte von außen über Anschlussfugen werden oft lange nicht bemerkt und sind schwer zu lokalisieren. OMS überwacht die Anschlüsse. Kommt es zu verdeckten Wassereintritten löst dies einen Alarm an der OMS-Zentrale aus.

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Die Sensorzonen werden im Zuge der Flachdach-Neueindeckung verlegt. Das Dach wird in Rand-, Flächen- und Gefahrenzonen eingeteilt. Im Schadensfall wird über die Zentrale informiert. Der Wassereintritt wird frühzeitig erkannt und kann örtlich eingegrenzt werden.

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Das System wird an Übergängen/Anschlüssen installiert, die zu unbemerkten Wassereintritten führen können (z.B. Übergang Wohnzimmer-Terrasse; Türen nach außen, Küchengeräte mit Wasseranschluss, etc.).

Die Sensorzonen werden auf der Dampfsperre im Zuge der Terrassen-Neueindeckung verlegt. Das Dach wird in Rand-, Flächen- u. Gefahrenzonen eingeteilt. Im Schadensfall wird über die Zentrale informiert und der Schaden wird.

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Die OMS Zentraleinheit wird in der Regel im Elektroverteilerschrank untergebracht. Alle eingebauten Messsatelliten werden von einer Zentrale permanent abgefragt und angezeigt. Zudem sind alle OMS-Anwendungen mit einer Zentrale vernetzbar. Im Alarmfall können die Zonen per App abgefragt und ausgewertet werden.

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EINSATZMÖGLICHKEITEN


Wo wird OMS eingesetzt?

Flachdächer, Terrassen, Weiße Wannen, Bäder, Wellnessbereiche, Wasserverteiler, Küchengeräte, kurz - alle feuchtigkeitssensiblen Bereiche in Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbe-, Industrie- und Projektbauten, Schulen und Sporthallen sind die Einsatzorte von OMS.

In Gebäuden mit hohem Schutzpotential auf Grund von sensiblen Inhalten oder kommerzieller Nutzung ist  optidry®-monitoring-system unverzichtbar! Dazu gehören z.B. Senioren- u. Pflegeheime, Krankenhäuser (OP-Säle, Patientenbereiche), Holz- und Fertigteilbauten, Flughäfen, Rechenzentren, Museen, Archive, Hotels, Hallenbäder, Wellnessbereiche, Pharmaziegebäude, Rechenzentren.

Allgemeine Einsatzmöglichkeiten

  • Hotellerie
  • Pflegeheime
  • Krankenhäuser
  • Schulen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gewerbe / Industrie / Rechenzentren
  • Einfamilienhäuser
  • Mehrfamilienhäuser
  • Wohnanlagen
  • Holzbauten
  • Holzmodulbauten
  • Museen
  • Archive
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VORTEILE


  • Einfache Verlegung, praktisch zeitgleich mit der Eindeckung (Flachdach, Terrassen) bzw. mit der Einbringung des Estrichs (Indooranwendung) – Vorlaufzeit ca. 2 Std
  • Geringer zusätzlicher Installationsaufwand durch Bussystem
  • Eine zentrale Auswerteeinheit vom Einfamilienhaus bis zum Großprojekt
  • Datenauswertung über Android™-App
  • Installation und Nachrüstung für permanente Überwachung von Sichtstutzen (ÖNORM B 3691) 

 

Vorteile für Bauherr / Gewerkausführende / Versicherungen

  • Überwachung bereits während der Bauphase möglich
  • Risikominimierung für ausführende Gewerke
  • Einleitung von Gegenmaßnahmen sofort möglich, dadurch Minimierung der Folgeschäden
  • Hohes Einsparpotential durch längere Nutzungsdauer von Flachdach und Terrassenabdichtungen
  • Hohes Einsparpotential bei Sanierungen
  • Keine Überraschungen bei Flachdachsanierungen
  • Keine Langzeitschäden
  • Das Risiko von Miet- und Betriebsausfälle auf Grund von Wasserschäden wird minimiert
  • Flexible Einteilung der Messzonen in Rand-, Flächen- und Gefahrenzonen von 2m² bis 25m² je Zone (weitere Größen auf Anfrage)
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PARTNER / REFERENZEN


VERTRIEB

Amann-Die Dachmarke

 

KUNDEN

 

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Referenzen / Projekte

Wohnanlage St. Ulrich 22, Götzis

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OMS ist ein System der Ortungstechnik Nachbaur GmbH
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